Blogbeitrag

15 % mehr Gewinn im Landgasthof

In den vergangenen Tagen hatten wir wieder einmal einen typischen Fall von: „Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.“

Ein wirklich gut geführter Landgasthof, in der zweiten Generation in Mitteldeutschland.  Als wir die Inhaber als Kunden gewinnen durften, lernten wir engagierte Gastgeber kennen, deren Tun sich in recht guten Umsatzzahlen zeigte.  Jedoch bemerkten wir auch etwas, was ganz typische für Klein -und Mittelständische Unternehmen ist.

Der Gastronom und oder Hotelier sieht sich oft nicht als Unternehmer und kocht, putzt, serviert, repariert und bongt alles selbst. Durch täglich schwere 18-20 Stunden Schufterei im eigenen Geschäft,  ist kaum Zeit für unternehmerische Denk- und Handlungsansätze oder persönliche Interessen. Oft zeigen sich dann auch schnell erste gesundheitliche Probleme und die Frage nach dem eigentlichen Sinn gerät in`s Wanken.

Getreu unseres Systems erstellten wir als erstes unsere Cash Flow-Analyse. Wir prüfen dabei jeweils alle Geldflüsse eines Unternehmens. Daraus resultierend berechnen wir den Wareneinsatz neu, kalkulieren die Speisen nach und optimieren die Löhne. In diesem speziellen Fall konnten wir gemeinsam mit unseren Kunden nach unserer Cas Flow-Analyse innerhalb der ersten drei Monate mehr als 8% Gewinn im Unternehmen verzeichnen.

Zum ersten mal hatten unsere Wirtsleute in ihrer gesamten Unternehmerzeit einen detaillierten Blick auf ihren Landgasthof, den sie auch verstanden haben. Sie konnten mit uns ihre gesamten Finanzen genauer betrachten und sicherer in die Zukunft planen. Plötzlich waren sie in der Lage sich ihrer eigentlichen Aufgaben zu widmen, nämlich ihr Unternehmen zu entwickeln. Als erste Maßnahme  konnten sie es sich leisten, einen Koch einzustellen.

Die Ehefrau musste nun nicht mehr rund um die Uhr in der Küche präsent sein. Sie konnte sich in neuen Marketingaufgaben engagieren, wie der Erstellung eines kulinarischen Kalenders  oder dem Aufbau einer Stammkundendatei und des Stammkundenmanagements.

Das Unternehmerehepaar hatte nun wesentlich mehr Freizeit und mehr Wachstum im Unternehmen, weil sie gemeinsam mit uns einen Jahresplan erarbeiteten in dem wir strikt darauf achteten ihnen zu zeigen, welchen Unterschied es macht AN seinem Unternehmen zu arbeiten statt IN seinem Unternehmen täglich 20 Stunden zu schuften.

Wir planen mit ihnen gemeinsam ein Wachstum in 2015 von gut 15%. Und das mit einem kleinen Landgasthof mitten auf dem Lande.

Damit hat sich wieder einmal gezeigt: Wer nach umfassendem und langfristigem Wachstum sucht, braucht oft Anstoß von außen.  Denn was wir getan haben, war sehr einfach. Wir haben die Buchhaltung sehr genau analysiert, haben unseren Kunden zugehört, Ihre Unternehmensabläufe betrachtet, ihnen zugehört und haben ihnen aus unserer Sicht erklärt, wie sie mit unseren Zahlen umgehen sollten, um mehr Gewinne, mehr Freizeit und mehr Entwicklung zu erlangen.

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